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Anfrage

Die Ombudsstelle ist keine Aufsichtsbehörde, deshalb kann sie der Krankenkasse keine Weisungen erteilen. Die Ombudsstelle ist auch keine Gerichtsinstanz. Aus diesem Grund werden durch ihre Anrufung allfällige Verjährungs-, Verwirkungs-, Gerichts- oder Verwaltungsfristen nicht unterbrochen. Für die Einhaltung dieser Fristen bleibt der Versicherte selbst verantwortlich. Schliesslich ist die Ombudsstelle auch keine anwaltliche Interessenvertreterin. In der Tat ist sie lediglich eine neutrale Stelle, die bei Streitigkeiten zwischen einem Versicherten und dessen jeweiliger Krankenkasse eine Konfliktlösung zu vermitteln versucht.

Für die Beratungs-, Informations- und Mediationstätigkeit der Ombudsstelle können die Stiftung, die Stiftungsräte, die Ombudsfrau oder der Ombudsman sowie die weiteren Hilfspersonen nicht haftbar gemacht werden.

 
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Vertreter
Versicherte Person